**Die ultimativen Black Jack Regeln: So gewinnst du garantiert jedes Spiel**
**Black Jack Regeln sind der Schlüssel zu einem erfolgreichen Spiel**, denn sie legen fest, wie Kartenwerte, der Dealer-Zug und deine Entscheidungen wie “Hit” oder “Stand” funktionieren. Das Ziel ist es, mit deinen Karten näher an 21 zu sein als der Dealer, ohne diesen Wert zu überschreiten. Du profitierst von klaren Vorgaben, die dir helfen, strategisch zu spielen und häufige Fehler zu vermeiden, indem du einfach die grundlegenden Black Jack Regeln befolgst.
Grundlagen des Kartenspiels
Die Grundlagen des Kartenspiels beim Black Jack drehen sich um den Wert jeder Karte. Zahlenkarten zählen ihren Nennwert, Bilder (Bube, Dame, König) zählen zehn, und das Ass entweder eins oder elf. Dein Ziel ist es, mit deinen Karten näher an 21 zu sein als der Dealer, ohne darüber zu liegen. Du forderst mit „Hit“ eine weitere Karte an oder bleibst mit „Stand“ bei deinem Wert. Der Dealer muss bei 16 oder weniger ziehen und bei 17 oder mehr stehen.
Der entscheidende Tipp: Stehst du ab 17, vermeidest du die größte Anfängerfalle – das Überkaufen bei einer starken Hand.
Ziel des Spiels: Näher an 21 als der Dealer
Das Spielziel beim Blackjack ist simpel, aber präzise: Sie müssen mit Ihrem Blatt näher an 21 Punkte herankommen als der Dealer, ohne diesen Wert zu überschreiten. Ein Überschreiten, der sogenannte „Bust“, führt sofort zum Verlust Ihres Einsatzes, unabhängig vom Blatt des Dealers. Erreicht der Dealer exakt 21, verlieren Sie ebenfalls, selbst wenn Sie 20 Punkte halten. Ihr Handeln zielt stets darauf ab, eine höhere Punktzahl als die desdealers zu erzielen oder dessen Überschreitung zu erzwingen.
Das einzige Ziel ist es, einen höheren Kartenwert als der Dealer zu erreichen, ohne 21 zu überschreiten.
Werte der Karten: Ass, Bildkarten und Zahlenwerte
Im Black Jack bestimmen die Kartenwerte der Zahlen, Bilder und des Ass den Spielverlauf grundlegend. Zahlenkarten von 2 bis 10 zählen exakt ihrem Nennwert. Bildkarten (Bube, Dame, König) werden einheitlich mit 10 Punkten bewertet. Das Ass ist variabel: Es zählt entweder 1 oder 11, je nachdem, welcher Wert für das Blatt vorteilhafter ist, ohne die 21 zu überschreiten. Diese flexible Wertung des Ass ermöglicht die Bildung eines Black Jacks (Ass + Zehnerwert) oder softer Hände, bei denen ein Ass als 11 gezählt wird, ohne sofort zu verlieren.
Der Ablauf einer Runde: Einsatz, Karten und Entscheidungen
Zu Beginn einer Runde setzt du deinen Einsatz vor dem Austeilen in den markierten Bereich. Dann erhältst du zwei offene Karten, der Croupier eine offene und eine verdeckte. Anschließend triffst du deine Entscheidungen: Du kannst eine weitere Karte nehmen (ziehen), bei guten Karten stehen bleiben oder dein Blatt teilen, falls du ein Paar hast. Auch eine Verdopplung deines Einsatzes ist möglich, um nur eine zusätzliche Karte zu bekommen. Erst wenn du fertig bist, deckt der Croupier seine verdeckte Karte auf und spielt seine Hand nach festen Regeln aus.
Spielablauf und Handlungsoptionen
Der Spielablauf beginnt, indem du einen Einsatz platzierst und zwei Karten erhältst, während der Dealer eine offene und eine verdeckte Karte hat. Deine zentralen Handlungsoptionen sind: Hit (eine weitere Karte nehmen), Stand (keine Karte mehr), Double Down (Einsatz verdoppeln und genau eine Karte ziehen) oder Split bei zwei gleichen Karten (zwei separate Hände spielen). Gegen eine Dealer-7 oder höher solltest du aggressiver ziehen, da der Dealer oft 17 oder mehr erreicht.
Key ist: Steh bei 17 oder höher gegen schwache Dealer-Karten (2–6) – er muss dann ziehen und bustet häufig.
Vermeide die Versicherung, denn sie lohnt sich selten.
Karten nehmen: Wann Sie eine weitere Karte fordern sollten
Beim Karten nehmen im Blackjack entscheidet der Chartverlauf über den optimalen Zeitpunkt. Fordern Sie eine weitere Karte, wenn Ihr Blattwert zwischen 2 und 11 liegt, da Sie das Risiko eines Überkaufs minimieren. Stehen Sie auf einer weichen 17 oder mehr (z. B. Ass+6), sollten Sie ebenfalls ziehen, weil eine mögliche 10 den Wert nicht über 21 treibt. Die grundlegende Sequenz:
- Ziehen Sie bei 2-11 immer.
- Ziehen Sie bei 12-16 nur, wenn die Dealer-Upcard 7 oder höher ist.
- Ziehen Sie bei weicher 17, jedoch nie bei harter 17 oder mehr.
Diese Faustregel maximiert Ihre Gewinnwahrscheinlichkeit gegen die Bank.
Stehen bleiben: Die Karten halten und auf den Dealer warten
Wenn Sie sich entscheiden, stehen zu bleiben, legen Sie Ihre Karten flach unter Ihren Einsatz und signalisieren dem Dealer mit einer Handbewegung, dass Sie keine weiteren Karten wünschen. Sie behalten Ihren aktuellen Punktestand und warten darauf, dass der Dealer seine Hand bis zum Ende spielt. Diese Entscheidung ist optimal, wenn Ihr Blatt stark genug ist, sodass ein weiteres Risiko eines Überkaufs nicht gerechtfertigt ist.
Frage: Wann sollte ich bei einer harten 17 stehen bleiben?
Antwort: Bei einer harten 17 gegen eine hohe Dealer-Karte (7 bis Ass) ist Stehen bleiben oft die beste Wahl, da die Wahrscheinlichkeit eines Platzer durch Ziehen sehr hoch ist.
Verdoppeln: Den Einsatz erhöhen und nur eine Karte erhalten
Beim Verdoppeln: Den Einsatz erhöhen und nur eine Karte erhalten verdoppeln Sie Ihren ursprünglichen Einsatz nach Erhalt Ihrer ersten beiden Karten. Anschließend erhalten Sie genau eine weitere Karte – ein drittes Blatt ist nicht erlaubt. Diese Aktion ist nur vor dem Ziehen einer Karte möglich und wird typischerweise bei einer Handsumme von 9, 10 oder 11 empfohlen, um gegen eine schwache Dealer-Karte (z. B. 2 bis 6) zu optimieren. Nach dem Verdoppeln können Sie weder weitere Karten nehmen noch splitten.

- Erhöht den Einsatz auf das Doppelte des ursprünglichen Betrags.
- Garantiert exakt eine Zusatzkarte – unabhängig vom Wert.
- Ideal bei Handwerten von 9, 10 oder 11 gegen eine schwache Dealer-Karte.
Splitten: Zwei gleiche Karten in separate Hände aufteilen
Beim Splitten: Zwei gleiche Karten in separate Hände aufteilen verdoppelst du deinen Einsatz und spielst zwei unabhängige Blätter. Ein Paar Achten oder Asse splittest du fast immer, da Achten mit 16 schwach sind und Asse auf Zehnerwerte hoffen. Zehnerkarten oder Fünfer solltest du hingegen nie splitten, da 20 kaum verlierbar und 5+5 auf 20 aufbesserbar ist. Nach dem Splitten bekommst du pro Hand nur eine weitere Karte und ziehst normal. Frage: Darf ich gesplittete Hände erneut splitten? Ja, wenn du erneut zwei gleiche Karten erhältst, darfst du in den meisten Casinos maximal dreimal splitten, außer bei Assen.
Aufgeben: Die Hälfte des Einsatzes zurückbekommen
Die Option Aufgeben: Die Hälfte des Einsatzes zurückbekommen ist ein taktisches Druckmittel in schwachen Händen. Zeigen Ihre ersten zwei Karten eine harte 16 gegen eine Zehn oder ein Ass des Dealers, können Sie sich noch vor dem Ziehen für Surrender entscheiden. Sofort erhalten Sie die Hälfte Ihres Wettscheins zurück, ohne das Risiko eines kompletten Verlusts bei möglichem Blackjack des Dealers. Dieses Manöver ist kein Zeichen von Schwäche, sondern eine strategische Kapitulation, die Ihren Verlust begrenzt, wenn die Statistik klar gegen Sie spricht. Nutzen Sie diesen Ausweg gezielt, um Ihr Kapital zu schonen.
Dealer-Regeln und Besonderheiten
Im Blackjack folgt der Dealer strengen Dealer-Regeln, die keinen Entscheidungsspielraum lassen. Er muss bei einem Kartenwert von 16 oder weniger stets eine weitere Karte ziehen und bei 17 oder mehr stehen bleiben. Eine besondere Regel ist das “Soft 17”: Manche Casinos zwingen den Dealer, auch bei einem weichen 17 (z. B. Ass + 6) noch eine Karte zu nehmen, was den Hausvorteil leicht erhöht.
Ein entscheidender Punkt: Der Dealer handelt immer zuerst seinen eigenen Zug zu Ende, bevor er deine Hand auflöst – das ist Pflicht.
Vergiss nicht: Der Dealer spielt nicht gegen dich, sondern nach festen Regeln, daher ist sein sichtbares Kartenspiel eine direkte Planungsgrundlage für deine Strategie.
Die Rolle des Dealers: Feste Vorgaben für Kartenziehen
Die Rolle des Dealers beim Kartenziehen unterliegt festen Vorgaben für Kartenziehen, die keinen Entscheidungsspielraum zulassen. Er muss bei einer Punktzahl von 16 oder weniger zwingend eine weitere Karte ziehen, während er bei 17 oder mehr stehen bleiben muss. Ein Soft-17 – ein Ass als 11 gewertet – wird je nach Tischvariante entweder als Muss-Zug oder Stand behandelt. Diese Automatik sichert die mathematische Hauskante.
Frage: Darf der Dealer bei 16 Punkten absichtlich stehen bleiben?
Nein, die festen Vorgaben verbieten dies strikt; er muss ziehen, unabhängig vom Blatt der Spieler.
Soft 17: Der Dealer muss bei einer weichen 17 stehen oder ziehen?
Die Regel Soft 17: Der Dealer muss bei einer weichen 17 stehen oder ziehen? beeinflusst deine Gewinnchancen direkt. Zieht der Dealer bei einer weichen 17 (z. B. Ass + 6) eine weitere Karte, erhöht sich sein Blattpotenzial; steht er, bleibt es schwach. Dieser kleine Unterschied verändert die optimale Basisstrategie für dich. So gehst du vor:
- Prüfe vor dem Spiel, ob der Tisch „Dealer steht bei Soft 17“ (S17) oder „zieht“ (H17) angibt.
- Passe deine Entscheidungen an: Bei H17 spielst du aggressiver, da der Dealer öfter überkauft.
- Denke daran: Bei Soft 17 ziehen, ist für den Dealer vorteilhafter – für dich steigt der Hausvorteil.
Blackjack des Dealers: Ein Soforterfolg mit Ass und Zehn
Ein Soforterfolg mit Ass und Zehn für den Dealer tritt ein, wenn dessen verdeckte Karte ein Ass oder ein Zehnwertiges Bild ist. In diesem Fall deckt der Dealer seinen Blackjack sofort auf und gewinnt, sofern der Spieler keinen eigenen Blackjack hält. Der Spieler verliert dann seinen Einsatz, es sei denn, er hat ebenfalls einen Blackjack, was zu einem Push führt.
- Der Dealer prüft nach Erhalt seiner zweiten Karte sofort auf Blackjack.
- Ein Ass und eine Zehnwertige Karte (10, Bube, Dame, König) ergeben diesen sofortigen Gewinn.
- Spieler mit einem Blackjack erhalten bei Gleichstand ihren Einsatz zurück (Push).
- Alle anderen normalen Hände des Spielers verlieren sofort gegen den Dealer-Blackjack.
Gewinn- und Verlustsituationen
In Black Jack entstehen Gewinn- und Verlustsituationen direkt durch die Anwendung der Basisregeln. Ein Gewinn tritt ein, wenn Ihre Punktzahl höher ist als die des Dealers, ohne 21 zu überschreiten, oder wenn der Dealer sich überkauft (Bust). Ein Verlust liegt vor, wenn Sie sich selbst überkaufen oder der Dealer eine höhere Punktzahl als Sie erzielt. Besonders relevant ist die Regel, dass ein Black Jack (Ass + 10-Wert-Karte) in der Regel eine 3:2-Auszahlung bringt, während ein normaler Gewinn nur 1:1 vergütet.
Ein entscheidender Aspekt ist, dass Unentschieden (Push) weder Gewinn noch Verlust bedeuten – Ihr Einsatz wird lediglich zurückerstattet, was eine Risikominderung darstellt.
Strategische Entscheidungen wie Teilen oder Verdoppeln beeinflussen diese Situationen, indem sie potenzielle Gewinne erhöhen oder Verluste vergrößern können.
Natürlicher Blackjack: Ass und Zehnwertige Karte als Sofortgewinn
Ein Natürlicher Blackjack tritt ein, wenn Ihre ersten zwei Karten aus einem Ass und einer zehnwertigen Karte (10, Bube, Dame, König) bestehen. Diese Hand gilt als Sofortgewinn, sofern der Dealer keinen ebensolchen Blackjack hält. In diesem Fall erhalten Sie eine sofortige Auszahlung von 3:2 auf Ihren Einsatz, ohne dass weitere Aktionen wie Ziehen oder Teilen möglich sind. Besitzt auch der Dealer einen Natürlichen Blackjack, endet die Runde unentschieden (Push). Dieses Szenario ist in den Black Jack Regeln als einzigartige Gewinnsituation definiert, die sich von allen anderen Handwerten unterscheidet.
Überkauft: Wer die 21 überschreitet, verliert sofort
Eine Überkauft-Situation tritt sofort ein, sobald die Punktesumme einer Hand 21 übersteigt. Dies führt zum sofortigen Verlust des Einsatzes, unabhängig von der späteren Hand des Dealers. Die Härte dieser Überkauft-Regel im Blackjack erzwingt kalkulierte Risikobereitschaft. Die typische Abfolge ist logisch:
- Spieler zieht eine Karte.
- Kartenwert erhöht Summe auf über 21.
- Spieler verliert sofort den Einsatz, ohne Chance auf Gleichstand oder Gewinn.
Dieses sofortige Ende unterstreicht das Kernmerkmal automatischer Verlust bei Grenzüberschreitung, was jede Kartenentscheidung unter verschärftem Zeitdruck stellt.
Patt oder Push: Gleicher Wert von Spieler und Dealer

Ein Patt oder Push tritt im Black Jack exakt dann ein, wenn der Punktwert des Spielers und der des Dealers identisch sind, ohne dass ein Blackjack vorliegt. In dieser spezifischen Gewinn- und Verlustsituation verliert der Spieler seinen Einsatz nicht, erhält jedoch auch keinen Gewinn ausgezahlt; der Wetteinsatz wird lediglich zurückerstattet. Diese Regelung verhindert einen Verlust für den Spieler bei gleich hohem Endwert, unterscheidet sich aber fundamental von einem Sieg – die Runde endet neutral. Ein Push ist daher keine Gewinnsituation, sondern eine werterhaltende Ausnahme innerhalb der Verlustregeln. Der Dealer vergleicht dazu immer zuerst seinen offenen Kartenwert mit Ihrer Hand, bevor er eigene Karten nachzieht.
Versicherung: Schutz gegen einen möglichen Blackjack des Dealers
Die **Versicherung: Schutz gegen einen möglichen Blackjack des Dealers** ist eine optionale Seitenwette, die angeboten wird, wenn die offene Karte des Dealers ein Ass ist. Sie zahlt 2:1, falls der Dealer tatsächlich einen Blackjack hat. Mathematisch ist diese Wette für den Spieler langfristig nachteilig, da die Wahrscheinlichkeit eines Dealer-Blackjacks unter 1/3 liegt. Ohne selbst einen Blackjack zu halten, sollten rationale Spieler diese Wette ablehnen; nur bei einem eigenen Blackjack („Even Money“) kann sie aus Absicherungsgründen sinnvoll sein. Versicherung gegen Dealer-Blackjack minimiert kurzfristige Verluste, schmälert jedoch den Erwartungswert.
Frage: Wann ist die Versicherung gegen einen möglichen Blackjack des Dealers taktisch sinnvoll?
Antwort: Praktisch nur dann, wenn Sie selbst einen Blackjack halten, da Sie durch die Versicherung (Even Money) einen sicheren Gewinn von 1:1 garantieren, statt auf den Push zu spekulieren.

Strategische Grundlagen für Einsteiger
Strategische Grundlagen für Einsteiger im Black Jack beginnen mit der strikten Einhaltung der Basic Strategy. Diese mathematisch optimierte Tabelle sagt Ihnen für jede Ihrer zwei Karten in Kombination mit der offenen Karte des Dealers die perfekte Aktion voraus: Karte nehmen, stehen bleiben, verdoppeln oder teilen. Ein zentraler Fehler von Neulingen ist das Stehenbleiben auf weichen 17 (Ass+6). Die Regel ist klar: Sie müssen auf jeder weichen 17 ziehen, da der Vorteil durch eine Verbesserung hier das Risiko überwiegt. Verinnerlichen Sie zudem die feste Regel, bei einer Dealerkarte von 2 bis 6 als Einsteiger grundsätzlich defensiv zu spielen, also nicht zu teilen oder zu verdoppeln, um den Dealer durch seine Zugpflicht ins Platzen zu treiben.
Grundlegende Spielzüge basierend auf eigener Hand und Dealer-Karte
Die grundlegenden Spielzüge basierend auf eigener Hand und Dealer-Karte folgen einer festen Matrix. Bei einer eigenen Hand von 12–16 und einer Dealer-Karte von 2–6 ziehen Sie nicht, da der Dealer ein hohes Platzerrisiko hat. Zeigt der Dealer 7 oder höher, müssen Sie bei 12–16 ziehen, um dessen wahrscheinliche hohe Hand zu schlagen. Ein Ass zählt als 11, solange die Hand nicht über 21 steigt; besitzen Sie ein weiches 17 oder weniger, ziehen Sie stets nach. Eine Paar-Teilung ist nur bei Assen oder 8ern mathematisch vorteilhaft, während 10er oder 5er niemals geteilt werden sollten.
Wann Splitten sinnvoll ist: Paare richtig bewerten
Das Splitten von Paaren folgt einer strengen mathematischen Logik, die den Erwartungswert maximiert. Ein Paar Asse oder Achten zu splitten ist fast immer korrekt, da Asse als 1 oder 11 starten und Achten als harte 16 die schwächste Hand darstellen. Fünfer hingegen sollten nie gesplittet werden, da eine 10 als Startwert deutlich profitabler ist. Auch Zehner oder Bildkarten zu splitten ist meist fatal, da 20 eine Sieghand ist. Die grundlegende Regel lautet: Paare richtig bewerten bedeutet, die eigene Startposition gegen die Aufdeckerkarte des Dealers zu kalkulieren – Splitten gegen schwache Dealer-Karten (2–6) ist oft ratsam.
Frage: Wann sollte man ein Paar Neuner splitten?
Antwort: Splitten Sie Neuner fast immer, außer gegen eine Dealer-7, wenn Sie besser stehen bleiben, da die 7 häufig zu einer 17 führt – Ihr Stand von 18 ist dann vorteilhafter.
Verdoppeln oder nicht: Günstige Situationen erkennen
Die Entscheidung zu verdoppeln hängt von Ihrer Handsumme und der offenen Karte des Dealers ab. Eine günstige Verdopplungssituation ergibt sich, wenn Sie eine harte 10 oder 11 halten, während der Dealer eine schwache Karte zwischen 2 und 6 zeigt. In diesen Fällen ist Ihre Gewinnwahrscheinlichkeit mathematisch klar überlegen: Sie setzen auf Ihre hohe Trefferchance gegen die geringe Wahrscheinlichkeit des Dealers, sich zu verbessern. Vermeiden Sie es, bei weichen Händen oder gegen eine Dealer-7 oder höher zu verdoppeln, da dies Ihr Risiko unnötig steigert. Nutzen Sie diese klaren Momente, um Ihren Vorteil gezielt zu maximieren.
Verdoppeln Sie nur https://www.partycasino.co.com bei eigener 10 oder 11 gegen Dealer 2 bis 6 – das ist der Kern günstiger Situationen.
Variationen des Spiels in Deutschland
In Deutschland dominieren vor allem zwei Variationen des Spiels, die die klassischen Black Jack Regeln modifizieren. Beim „Wiener Black Jack“ etwa erhalten Sie Ihre Karten offen, doch der Croupier spielt mit einer verdeckten Karte, was ein riskanteres Double-Down nach erfolgter Aufdeckung erzwingt. Weit verbreitet ist zudem das „Deutsches Black Jack“ mit der strengen Regel, dass ein Black Jack nur mit Ass und Zehn ausgezahlt wird – ein kombinierter Zehn-Karten-Black Jack zählt dann nur als einfacher Gewinn. Der wichtigste Unterschied: In deutschen Casinos ist das „Verdoppeln nach Splitting“ meist erlaubt, was Ihr Repertoire an taktischen Zügen explosionsartig erweitert.
Diese lokale Freiheit beim Split macht gezielte Risiken möglich, gegen die der klassische Dealer keine Chance hat.
Maximal fünf Karten pro Hand sind hier Standard, um endlose Nachziehschlachten zu verhindern.
Europäisches Blackjack: Nur eine Karte des Dealers offen
Im Europäischen Blackjack: Nur eine Karte des Dealers offen bestimmt diese Regel den gesamten Spielablauf. Anders als in amerikanischen Varianten sehen Sie nur die erste Karte des Croupiers. Das zwingt Sie, Ihre Entscheidung auf dieser einzigen sichtbaren Karte aufzubauen. Ein erhöhtes Risiko entsteht vor allem bei einem Dealer-Ass, da Sie dessen zweite Karte nicht einschätzen können. Die typische Vorgehensweise im Spiel sieht so aus:
- Sie erhalten zwei Karten, der Dealer zeigt eine Karte.
- Basierend auf dieser Karte entscheiden Sie über Hit, Stand, Double oder Split.
- Erst nach Ihrem Zug deckt der Dealer seine verdeckte Karte auf.
Diese Konstellation verlangt eine strengere Basic Strategy, da der Informationsnachteil gegenüber dem Dealer größer ist.
Klassische Casinoversion: Unterschiede zu Online-Angeboten
In der Klassische Casinoversion liegt der zentrale Unterschied zu Online-Angeboten im direkten Kartengeber. Der Dealer mischt per Hand und zieht Karten aus einem Schuh, während Online-Varianten oft einen kontinuierlichen Mischer oder einen Zufallsgenerator nutzen. Dies beeinflusst den Kartenfluss erheblich: In der klassischen Version können erfahrene Spieler den Tischverlauf beobachten, um die Wahrscheinlichkeit hoher oder niedriger Karten einzuschätzen. Online-Angebote hingegen unterbrechen dieses Muster durch automatische, gelegentliche Neumischungen, was die Strategieanpassung erschwert. Zudem erfolgt die Auszahlung am Tisch sofort durch Jetons, während Online-Angebote ein digitales Guthaben verwalten.
Blackjack Turniere: Abweichende Regeln für Wettbewerbe
In Blackjack Turnieren weichen die Regeln für Wettbewerbe fundamental vom Standard Casino-Spiel ab. Anstatt gegen das Haus zu spielen, treten Teilnehmer mit gleichem Startkapital gegeneinander an, wobei die Entscheidungen des Dealers für alle identisch sind. Der Fokus liegt auf Turnier-spezifischen Wettstrategien, die Chip-Management und Risikobereitschaft je nach Tabellenplatz belohnen. Häufig sind festgelegte Einsatzlimits pro Runde vorgeschrieben, die unabhängig vom eigenen Blatt eingehalten werden müssen.
| Standard Blackjack | Blackjack Turnier Regeln |
|---|---|
| Spieler gegen Dealer | Alle gegen alle, Dealerhand ist Standard |
| Flexible Einsätze | Feste oder begrenzte Einsätze pro Runde |
| Gewinn = Dealer schlagen | Gewinn = Mehr Chips als Gegner haben |
Zudem wird bei Turnieren oft ein Mindestlimit für Aktionen wie Verdoppeln oder Splitten vorgegeben, was taktische Entscheidungen stark beeinflusst. Das Ziel ist nicht die perfekte Basisstrategie, sondern das Outperformen der Konkurrenz unter modifizierten Bedingungen.

